TSV Ismaning III 33:25 SC Freimann
Am Sonntag gingen Damen 3 mit einer großen Auswechselbank an das Spiel gegen den SC Freimann heran. Nach langer Zeit war auch Sabine Weinberger wieder mit dabei, die sich im Training entschied, von nun an wieder bei den Punktspielen teilzunehmen. Ein „Küken“ brachten wir zu diesem Spiel auch mit: Anna Hofferek aus der A2-Jugend. An dieser Stelle vielen Dank für deine Unterstützung, wir hoffen dass du uns bald wieder aushelfen möchtest.
Der Gastgeber startete beim Anpfiff einen überraschend schnellen Angriff und überrumpelte die Damen 3 völlig. Eine Kombination aus wirrem Durcheinanderlaufen und Kreuzen war man nicht gewohnt, wodurch es Freimann schaffte in den ersten Minuten mit 3:1 in Vorsprung zu gehen. Auch ein Spielzug mit dem verheerenden Namen „Chaos“ machte den Ismaninger Damen den Garaus . Denn er verursachte das absolute Chaos und man schaute ein einige Mal verwirrt zu, bis endlich die Abwehr wieder beherzter zugriff. Irgendwie schaffte man es im Angriff dann doch noch, das Runde ins Eckige zu bringen, was in einem 3:3 resultierte.
Durch immer wirrere Spielzüge schaffte es der SC Freimann, sich 7:8 an den TSV heranzuarbeiten, aber die Damen 3 ließen sich einfach nicht unterkriegen und bauten den Vorsprung auf 7:12 aus. Eine Manndeckung auf Coco Maurer Mitte der ersten Halbzeit erschwerte das Spiel für den TSV auch noch, aber selbst dadurch konnte man den unbändigen Kampfgeist nicht stoppen. Nach 30 Minuten verabschiedete man sich mit einem 17:10 für den TSV Ismaning in die Halbzeitpause.
Nach der Halbzeit hatten die Ismaninger Mädels einen kleinen Einbruch, in dem es Freimann schaffte, den 7-8 Tore Vorsprung der Isis auf einen 4 Tore Vorsprung zu verkürzen. Trainer Nerve und Co-Trainerin Martina Lutz rüttelten alle in einem Time-Out wach, sodass man mit neuem Mut zurück auf das „Schlachtfeld“ ging. Besonders hervorheben muss man hierbei Monika Spiegelberger, die in der Abwehr Glanzleistungen vollbrachte. Auch wenn der Gegner manchmal (fast) grundlos hinfiel (die Körperspannung, wo war die nur?), ließ sich der Schiedsrichter nicht beirren und entlarvte das Gekreische der Gastgeber als übertrieben. Der Vorsprung wurde nun gnadenlos ausgebaut sodass man zum Schlusspfiff wieder den 8-Tore-Vorsprung erreicht hatte und 25:33 für den TSV Ismaning von der Anzeigetafel leuchten sah.
Am kommenden Samstag (16.11) ist Heimspieltag in Ismaning. Dort muss sich dann um 15:30 Uhr der SG Süd/Blumenau in der Hölle Süd gegen den TSV Ismaning behaupten.
Es spielten:
Alex Metzker (Tor), Moni Spiegelberger (6), Manu Lombardo (10/4), Lena Becker, Caro Deimel, Therry Ismair, Andrea Merthan (1), Gabi Krabichler, Linda Turke (6/2), Nina Plenk (1), Bine Weinberger (1), Michi Maier (2), Coco Maurer (4), Anna Hofferek (1)