Am Samstag, 11. Juni, trat unsere D-Jugend zum ersten von zwei Qualifikationsturnieren an. Neben Gastgeber TSV Allach spielten noch der VfR Garching sowie der SV Laim 2. Zum ersten Spiel wartete der Nachbar aus Garching, unsere Isis gingen es sehr souverän an. Mit einem klaren 9:1 ging es in die Halbzeitpause. Basis war ein souveränes Abwehrverhalten und ein kombinationsreiches Angriffsspiel. Kräfte sparen lautete das Motto zu Beginn der zweiten Hälfte und so dauerte es knapp fünf Minuten, ehe die Ismaninger erneut jubeln konnte. Danach spielten es die Jungs locker zu Ende, so dass es mit einem souveränen 15:2-Auftaktsieg in die zweite Partie ging.
![]()
Diese starteten die Isis reichlich müde, waren aber dem SV Laim 2 jederzeit überlegen. Nach dem Halbzeitpfiff stand es 5:1 für Ismaning. Mit mehr Elan gingen die Jungs nach dem Seitenwechsel zu Werke. Bereits nach fünf Minuten baute die D-Jugend ihren Vorsprung auf 10:1 aus. Zum Schluss stand ein 15:1-Sieg für den TSV auf der Anzeigetafel. Nun wartete mit Allach der stärkste Gegner zum Endspiel um den Sieg im Quali-Turnier.
![]()
Die Gastgeber erwiesen sich als der erwartet schwere Gegner. Trotz einer guten kämpferischen Einstellung unserer Mannschaft, waren die Allacher überlegen. Darüber hinaus mussten die Isis auch noch den verletzungsbedingten Ausfall eines Schlüsselspielers verkraften. Es ging wenig zusammen und nach dem Pausensignal stand es1:7 aus Sicht des TSV Ismaning.
Die Halbzeitansprache des Trainerteams fruchtete: Mit mehr Mut und entschlossenerem Offensivspiel gestalteten die Isis die zweite Hälfte ausgeglichen. Einige schöne Kombinationen führten die Jungs erfolgreich zu Ende und ließen ihren Gegner nicht weiter davonziehen. Mit etwas mehr Glück im Abschluss und ein wenig mehr Konzentration im Abwehrverhalten hätten die Isis ihren Gegner noch mehr in Bedrängnis bringen können. So aber setzten sich die Allacher am Ende mit 13:6 durch.
![]()
Als hervorragender Turnierzweiter darf die männliche D-Jugend damit in 14 Tagen das nächste Quali-Turnier in der stärkeren Gruppe bestreiten.
Bericht: Frank Schillinger