Damen 3 : ESV Freilassing 14:29

Von am 11.04.2010 in Allgemein, Archiv

Trotz vieler Verletzungsausfälle konnte die 3. Damenmannschaft des TSV Ismaning am vergangenen Sonntag einen ziemlich großen Kader aufweisen. Elf Spielerinnen standen Trainer Hans Zilch bei der Partie gegen den Tabellenführer ESV Freilassing zur Verfügung. Obwohl bereits im Vorfeld von einer Niederlage auszugehen war, zeigten die Isis bereits in der ersten Spielhälfte eine passable Leistung. Obwohl die Gäste aus Freilassing nach wenigen Minuten durch einen Fehlpass der Ismaninger in Führung gehen konnten, glich der TSV nach siebenminütiger Spielzeit durch Birgit Blauschies aus. Danach war es ein hart umkämpftes Spiel, in dem sich die Isis sowohl in der Defensive als auch im Offensivspiel sehr verausgabten. Freilassing punktete in den ersten 30 Minuten selten aus dem Spielgeschehen heraus, sondern meistens durch Tempogegenstöße. Beim Halbzeitpfiff konnte Ismaning mit dem 4 Tore-Rückstand (8:12) mehr als zufrieden sein. Nach dem Wiederanpfiff merkte man, dass die Gastgeber mit der nun schnelleren Spielweise des ESV Freilassing nicht mehr ganz mithalten konnte. Trotz konditioneller Unterlegenheit kämpfte die Heimmannschaft jedoch bis zum Schlusspfiff einheitlich. Erwähnenswert ist unter anderem, dass Ismaning in dieser Partie schöne Kombinationen im Angriffsspiel zeigte und als Mannschaft agierte. Außerdem vereitelte Karin Wagner im Tor in der zweiten Spielhälfte einige sichere Torchancen und gab somit der Mannschaft den nötigen Rückhalt. Am Ende der Begegnung musste der TSV zwar eine 14:29 Niederlage hinnehmen, jedoch hatte man mit dieser bereits vor der Begegnung gerechnet. Kommendes Wochenende müssen sich die Isis noch gegen das Tabellenschlusslicht, den Kirchheimer SC, beweisen. In dieser Partie hoffen die Isis, die letzten beiden Punkte für diese Saison einzufahren. Für den TSV spielten: Karin Wagner (Tor), Martina Lutz (3), Andrea Merthan (1/1), Betina Weißmann (1), Gabi Krabichler, Birgit Blauschies (5), Sandra Blobner (2), Jana Wichmann (1), Sabine Weinberger, Elisabeth Sureck, Renate Nagl. Text: Simone

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