Damen II verlieren auswärts erneut
Schade da war mehr drin
SC Freising – TSV Ismaning II 25:20 (9:9)
Mit 25:20 mussten sich die Damen 2 in Freising geschlagen geben. Hört sich klar an, war es aber nicht. Durch fast nichts liesen sich die hochmotivierten Mädels von Alex Gumz aus dem Konzept bringen und führten am Anfang schnell durch sehr schön rausgespielte Tore von Marina Berger und Alex Lorenz mit 2 Toren. Dann kam Freising begünstigt durch Zeitstrafen besser ins Spiel und gingen kurz vor Ende der ersten Hälfte mit einem Tor in Führung. Doch Ismaning mit nur 4 Feldspielerinnen auf dem Feld kamen durch eine starke Einzelleistung von Katrin Berger zum Ausgleich und Kati hätte sogar mit dem Halbzeitpfiff die Führung werfen können, scheiterte aber am Außennetz. 9:9 stand auf der Anzeigentafel. Leider belohnte man sich nicht für die starke Abwehrleistung, vor allem von den Außenpositionen hatte man nicht das Wurfglück auf der Ismaninger Seite. Auch in Hälfte 2 schenkten sich beide Teams nichts. 20 Minuten wogte das Spiel hin und her. Beim Stand von 15:16 hätte man durch einen Gegenstoß 2 Tore davonziehen können, doch dieser wurde vergeben. Freising kam zu drei Treffern in Serie. Die Isis kamen, angetrieben durch die wieder starke Zoe Chioato, auf ein Tor heran. Leider wieder kein Glück, denn der Strafwurf der das 20:20 bedeutet hätte, landete an der Unterkante der Latte und sprang wieder raus. Jetzt liesen die Kräfte nach, denn man musste mehr als doppelt so viele Zeitstrafen, gegen die nicht minder hart zupackenden Freisinger, hinnehmen.
Es hat eben nicht sein sollen, eine gute Leistung wurde nicht belohnt. Aber die Mädels sollten die Köpfe nicht in den Sand stecken, denn am 25.02. um 15:30 Uhr geht es in heimischer Halle gegen die SG Whofen/Kottern. Und vielleicht kippt das Glück dann wieder auf die Ismaninger Seite.
Es spielten: Kyra Menge und Zoe Chioato; Stefanie Rott, Michi Maier (1), Isa Dulias, Vanessa Wittmann, Alex Lorenz (4), Sina Braunke, Micha Tiesler, Katrin Berger (4), Eva Köhler, Kathleen Braun (4), Marina Berger (7) und Carina Reiter.