Hand in Hand in Ismaning:
Die HAM und der TSV starten gemeinsam durch.
Die Hochschule für angewandtes Management (HAM) und der TSV Ismaning starten eine Zusammenarbeit. Beide Ismaninger Unternehmen haben eine Kooperationsvereinbarung vorerst für ein Jahr geschlossen, eine längerfristige Zusammenarbeit ist angedacht. Über weitere Modalitäten wurde Stillschweigen vereinbart, der Vertrag wurde im Oktober im Rahmen des ATP-Tennisturniers Wolffkran Open gezeichnet, bei dem die HAM als langjähriger Partner auftritt.
Die Hochschule für angewandtes Management, mit mehr als 4.000 Studierenden die größte private Hochschule Bayerns, bietet seit 2004 neben zahlreichen Sportstudiengängen Bachelor- und Master-Programme in den Bereichen Management, Psychologie und Technologie an. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, als Ismaninger Hochschule mit dem TSV zu kooperieren. Dabei geht es uns nicht darum, dass wir uns als Hochschule als reiner Werbepartner sehen, der in der Halle sein Logo präsentiert. Mit unseren zahlreichen Studienprogrammen bieten sich sehr spannende Möglichkeiten für alle Beteiligten. Wir starten voller Zuversicht in die gemeinsame Kooperation“, so Prof. Dr. Florian Kainz, Geschäftsführer der Hochschule für angewandtes Management. Beispiele für die Zusammenarbeit sind gemeinsame geplante Events, redaktionelle Kooperationen (z.B. im Social Media Bereich) oder Forschungsprojekte.
Der TSV Ismaning sieht sich mit seinen ca. 1.600 Mitgliedern als leistungsorientierter Breitensportverein, das sportliche Aushängeschild ist die Handball-Abteilung mit ihren erfolgreichen Mannschaften. „Wir freuen uns, die Hochschule für angewandtes Management beim TSV Ismaning begrüßen zu dürfen. Die Gespräche haben gezeigt, dass wir dasselbe Verständnis einer Partnerschaft haben: wir wollen gemeinsam viel bewegen für unsere Spieler*innen, für unsere Fans, für unsere Mitglieder. Und mit der HAM haben wir hier den perfekten Partner an Bord“, ergänzt Alexander Novakovic, Sprecher der Handballer des TSV Ismaning.
Ein regelmäßiger Austausch beider Partner ist geplant, um die Umsetzung der Partnerschaft gemeinschaftlich zu entwickeln und auszubauen.
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