Die Spannung war groß vor dem ersten Finalspiel um die Bayerische Meisterschaft, zu dem trotz des schönen Wetters rund 150 Zuschauer den Weg in die Halle fanden. Im Gegensatz zum Halbfinale gelang es den Ismaninger Jungs diesmal nicht die Nervosität mit dem Anpfiff abzulegen. Allach startete besser, setzte Ismaning in der Abwehr unter Druck, so dass immer wieder Lücken entstanden, die Allach konsequent nutzte. Im Gegensatz dazu verwerteten die Isis ihre Chancen nicht ausreichend, so gab es einige Fehlpässe, ein Siebenmeter wurde nicht genutzt und einige Bälle verworfen. So rannte Ismaning von Beginn an einem Rückstand hinterher. Die Jungs steckten jedoch nie auf, so dass Allach auf maximal 4 Tore davon ziehen konnte. Mit 13 : 16 ging die 1. Halbzeit an Allach. In Halbzeit zwei war nun Ismaning das bessere Team. Die Isis starteten nach Wiederanpfiff gut und verwerteten ihre Chancen nun besser. Der Rückstand konnte zwar auf ein Tor verkürzt werden, im Gegenzug erspielte sich Allach wieder einen Dreitore-Vorsprung. Nun kam die beste Phase der Ismaninger. Im Angriff wurde wieder variabler gespielt, so dass gute Chancen erarbeitet wurden und man kam wieder heran. Die Jungs witterten die Chance das Spiel noch zu ihren Gunsten zu drehen. Hervorragend angefeuert von den Fans spielten sie nun groß auf, warfen 6 Tore in Folge und führten erstmals mit 3 Toren. Allach gab ebenfalls alles und kam noch einmal auf ein Tor heran. Am Ende stand ein knapper 32 : 30 Sieg. Wie schon im Halbfinale gab eine starke zweite Halbzeit und die mannschaftliche Geschlossenheit den Ausschlag. Auf zahlreiche Unterstützung am 10.4. um 16 Uhr freuen sich die Jungs beim Rückspiel in Allach, denn dort werden die Allacher sicher versuchen ihren Heimvorteil zu nutzen. Es spielten: Mark Geiger und Julian Anschütz (Tor), Frank Geiger 5, Daniel Dietrich 9/4, Bernhard Wittmann 4, Philipp Meyer 2, Stefan Weißenberger 4, Maximilian Rolka 7, Jakob Drees, Sebastian Lortz 1, Benedikt Kellner, Yannick Teschner, Philipp Piendl, Tim Milord Trainer: Jarek Rolka und Christoph Kellner unterstützt von Matze