Vergangenen Sonntag mussten unsere B Mädels beim SV Zweibrücken ran. Nachdem diese am Samstag den SV Lüneburg bezwangen, war in der Gruppe C der Gruppensieger wieder offen.
In der voll besetzten Zweibrückener Halle tobten die Fans. Nur kurz konnte man bis zum 2:2 mithalten. Nach ein paar Minuten war klar, dass die Isis keinen Sahnetag für dieses wichtige Spiel erwischten. Zu viele technische Fehler und das erneute Abschlussglück lies die Zweibrückenerinnen auf 7:2 davonziehen. So leicht abfertigen lassen wollten sich die Isis jedoch nicht. Jedes Mädel kämpfte, sodass man auf 10:9 „zu jagen“ begann. Mit einem drei Tore Rückstand ging es in den Pausentee.
Warum es in der zweiten Halbzeit im Angriff nicht mehr funktionierte war keinem klar. 100 % ige Torchancen wurden vergeben. Leichtfertig wurden Bälle abgegeben und Chancen nicht genutzt. Was bei den Isis einfach nicht funktionieren wollte, klappte bei Zweibrücken wie am Schnürchen. Die starke Rückraumschützin Elisa Burkholder bekam man einfach nicht in den Griff. Auch Nationalspielerin Amelie Berger wirbelte immer wieder die Ismaninger Deckung auf und riss Lücken. Trotz des Rückstandes ließen sich die Isis jedoch nicht hängen und kämpften über die gesamte Spielzeit.
Leni Frey hielt sehr stark und half den Isis die Differenz auf einen vier Tore Rückstand zum 23:19 zu halten. Motiviert und angetrieben von den 450 Fans gaben die Rheinland-Pfälzerinnen nocheinmal Gas und konnte am Ende mit einem 26:19 Sieg den Gruppensieg einfahren.
Verdient ging der Sieg an Zweibrücken, die damit den Einzug in das Final Four geschafft haben. Die Isis wünschen hierbei viel Erfolg!!!
Trotz dieser Niederlage haben die Isis zu jeder Zeit gekämpft und ihr bestes gegeben. Mädels, ihr könnt stolz auf Euch sein was ihr diese Saison geleistet habt!!
Für den TSV: Leni Frey, Ela Wimmer (Tor), Ramona Grastat (1), Julia Sikman (6/2), Elena Kohde (1), Alicia Nagel (3), Amelie Bayerl(7/1), Nici Grastat (1), Jana Schöffmann, Lara Wittmann, Kaja Bockholdt, Mona Hennig, Lotta Rohmert, Debora Andriaccio, Therry Pfründer, Natti Jörges (leider krank)