Nach einem misslungenen Start bei der HSG Würm Mitte galt es vergangenen Samstag gegenen den TSV Altenberg zu punkten. Krankheitsbedingt musste man auf Julia Sikman verzichten, ansonsten war das Team vollständig
Ausgestattet mit neuen Trikots von AVANTI Group -vielen Dank nocheinmal an dieser Stelle- wollte man zwei Punkte an die Isar holen.
Mit einer guten Abwehrleistung und daraus resultierenden Tempogegenstößen setzten http://www.handballismaning.de/wp-admin/post.php?post=13706&action=edit&message=1sich die Mädels aus der Krautgemeinde schnell zu einem 5:1 ab. Nach diesem Lauf schien es als hätten die Isis das Spiel bereits als gewonnen abgestempelt und stellten den Schalter auf Standby um. In der Abwehr wurde nicht mehr zu 100 % zugemacht und die Absprachen über den Kreis funktionierten nicht. Somit kamen die Gäste aus Franken zu vielen freien Torchancen welche sie auch nutzen. Auch eine Abwehrumstellung auf 6:0 brachte nicht die erwartete Stabilität. Zu viele technische Fehler verursachten immer wieder Ballverluste. Wenn man doch einmal bis auf das Tor kam, wurde der Ball der großen, gegnerischen Torwärtin zu oft in die Hände geworfen. Altenberg kämpfte sich weiter heran und konnte zum 8:8 ausgleichen. In der Auszeit versuchte man die Isis aufzuwecken, allerdings wurden die angesprochen Punkte in den weiteren sechs Minuten nicht umgesetzt und man ging mit einem Rückstand von 10:12 in die Halbzeitpause.
Zu Beginn der zweiten Hälfte machte sich keine Leistungssteigerung bemerkbar, sodass sich Altenberg auf ein 11:14 absetzen konnte. Die Mädels fingen langsam an sich in das Spiel zu kämpfen, liefen allerdings immer einen ein oder zwei Toressrückstand hinterher. Erst am Ende der zweiten Halbzeit konnte man mit 20:19 in Führung gehen. Mit viel Hektik und viel Glück wurde das Spiel doch noch zum 22:21 gerettet.
Nun gilt es endlich aufzuwachen und sich auf seine Stärken zu beziehen. Am kommenden Sonntag müssen diese beim ESV Regensburg um 15:00 Uhr abgerufen werden.