20:58 Uhr
Schäffler möchte, dass der TSV Ismaning nur die Anforderungen definiert, aber nicht als Lösungsgeber auftreten soll. Die Lösung muss stattdessen von der Gemeinde kommen.
20:56 Uhr
Alexander Novakovic sieht den Vorschlag Günter Glasners mit einer zweiten Halle am Sportpark sympathisch und zeigt sich erfreut. Die zusätzlichen Umzüge – erst in die Halle am Gymnasium, dann zum Sportpark – würde er gerne in Kauf nehmen.
20:55 Uhr Zum Schluss gibt es noch einen Abstecher zum Fußballstadion im Sportpark. Glasner meint, er werde es nicht mehr erleben, dass dort ein Stadion entsteht.
Sollte die Gemeinde das Stadion an der Lindenstrasse aber abreißen und die Grundstücke verkaufen, ließe sich damit sicherlich problemlos ein Stadion am Sportpark errichten.
20:50 Uhr
Wenn eine zusätzliche Halle am Sportpark finanziell möglich ist, dann hätte diese Lösung Greulichs Unterstützung. Die Geothermie muss aber ebenfalls vorangetrieben und der Ausbau entsprechend finanziert werden.
20:49 Uhr
Aus finanzieller Sicht lässt sich derzeit nicht sagen, ob zwei Hallen überhaupt errichtet werden können, mahnt Greulich. “So viele Hallen wie möglich seien natürlich wünschenswert.”
20:47 Uhr
Monica Novakovic bittet dringend eine eigenständige Sporthalle am Sportpark zu errichten. Die Hallen im Ort sollen für die Schulklassen und den Ganztagesbetrieb reserviert bleiben.
20:44 Uhr
Am Ende stellt sich die Frage: Eine Halle oder zwei Hallen bauen? Schäffler will eine Halle, damit zeitnah eine Lösung da ist und der Bedarf der Handballer endlich gedeckt wird. Dem gegenüber steht die Lösung mit zwei Hallen, die länger dauert, am Ende aber die effektivere und bedarfsgerechtere Lösung sein könnte.
20:42 Uhr
Der Sportpark sei ein Sportpark und da wird Sport gemacht, deshalb wäre der TSV Ismaning gut im Sportpark aufgehoben, so der Zuhörer.
20:41 Uhr
Eine weitere Wortmeldung von einem Zuhörer. Er bittet, die Diskussion zu beschleunigen. Schon vor vier Jahren war man an dem Punkt von heute. Er bittet zudem alle Kandidaten, den Vorschlag von Günter Glasner nochmals zu bedenken: Eine Halle mit vier Wänden und einem Dach am Gymnasium, eine zweite Halle im Sportpark.
20:34 Uhr
“Ich glaube, dass die Gemeinde das noch niemals ignoriert hat”, versucht Glasner die Befürchtungen vor einer Megahalle und dass an den Mannschaften vorbeigeplant wird zu zerstreuen.
20:33 Uhr
Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man darüber redet, stellt auch Glasner fest. Die Osterfeldhalle sei das beste Beispiel, wie es schief gehen kann. Sie wurde ursprünglich zwei Meter zu kurz geplant. Das wurde aber rechtzeitig erkannt und korrigiert.
20:32 Uhr
Für Zettl ist es unverständlich, dass man Hallen baut, die den Bedarf nicht decken.
20:32 Uhr
Greulich: Die Mannschaften müssen den Politikern erklären, was gebraucht wird, die Politiker geben das an die Planer weiter.
20:31 Uhr
Greulich sieht Kommunikation als Grundlage dafür, dass man eine sinnvoll ausgestaltete Halle errichtet. Der Bedarf muss geklärt werden und das soll die gegründete Kommission schaffen.
20:29 Uhr
Ein Zuhörer befürchtet, dass die neue Halle mit allem möglichen Schnickschnack ausgestattet wird, der gar nicht benötigt wird. Er spricht scherzhaft von einer Michael-Sedlmair-Gedächtnis-Sporthalle. Es sollte eine einfache, zweckmäßige Halle werden.
20:26 Uhr
Laut Greulich wird über Grundstückstauschverträge nachgedacht, um die notwendige Fläche für die Sporthalle am Commundo-Tagungshotel zu schaffen.
20:22 Uhr
Zettl glaubt, dass zwei neue Hallen an einer Mehrheit im Gemeinderat scheitern würden. Für ihn wäre die Lösung, die Halle am Gymnasium so auszulegen, dass sie für die Ballsportarten des TSV Ismaning und die anderen Vereine genügend Kapazität zur Verfügung stellt.
20:20 Uhr
Glasner stellt klar, dass nur ein Bruchteil der Grundstücke am Commundo in der Hand der Gemeinde sind. Es ist also nicht unbegrenzt Platz verfügbar. Die Halle dort kann also nicht beliebig groß geplant werden.
20:18 Uhr
Durch die Ersparnis bei der Unterbringung des Gymnasiums im Commundo würden Gelder frei, so Wittmann. Die Gelder könnte man anderweitig investieren, etwa in die Sporthalle am Kirchplatz. Andere Sportarten, die keine hohen Hallen benötigen, sind dort dann besser untergebracht.
20:16 Uhr
Hans Wittmann – 2. Vorstand des TSV – weist darauf hin, dass man sich auch Gedanken über die Sporthalle am Kirchplatz machen muss.
20:15 Uhr
Der TSV Ismaning wünscht sich eine Homebase, wo der gesamte Verein, alle seine Abteilungen, zusammenkommen können.
20:13 Uhr
Novakovic schlägt deshalb vor, dass man die 15 Mannschaften, die Harz benutzen dürfen, in einer Halle zusammenführt. Das reduziert die Reinigungsproblematik.
20:12 Uhr
Deckel im Boden einer Halle, etwa zum Arretieren der Geräte fürs Turnen, machen eine Nassreinigung des Bodens schwierig. Das Harz bekommen die Handballer aber nur mit einem Hochdruckreiniger entfernt.
20:11 Uhr
Harz ist ein großes Problem, führt Novakovic aus. Handball kommt aber ab einer bestimmten Liga nicht ohne den Klebstoff aus. Hier hat man in den letzten drei Jahren gemeinsam mit der Gemeinde eine sehr gute Lösung gefunden.
20:08 Uhr
Schäffler: Eine Dreifachsporthalle würde den Bedarf des TSV Ismaning nicht decken. Die Realschulturnhalle würde trotz einer Handballerhalle weiterhin zu 50 Prozent benötigt.
20:07 Uhr
Man könnte die Vereine zentralisieren. Sie würden dann nicht mehr auf mehrere Hallen aufgeteilt, sondern konzentriert, schlägt Josef Zettl vor. Somit wäre eine Handballerhalle möglich.
20:06 Uhr
Eine neue Halle, die im Zuge des Gymnasiums entsteht, könne ruhig großzügiger und auf den Ballsport orientiert ausfallen, erklärt Zettl.
20:05 Uhr
Der TSV Ismaning will die neue Halle nur nutzen, nicht als Bauträge auftreten, stellt Schäffler nochmal klar.
20:04 Uhr
Die Infrastruktur des Realschulturnhalle weist Defizite auf, die gelöst werden müssen, sieht auch Greulich. Das fällt nicht nur beim Spitzensport auf, sondern auch bei den Minis.
20:02 Uhr
Laut Greulich sollte die neue Halle vor allem die Anforderungen des Ballsports erfüllen.
20:01 Uhr
Der TSV Ismaning möchte nicht selbst als Bauträger auftreten, so habe Greulich es beim runden Tisch verstanden. Eine Sporthalle am Sportpark wäre damit für den TSV Ismaning nicht interessant, stattdessen die Dreifachsporthalle des Gymnasiums.
19:59 Uhr
Schäffler kann verstehen, dass jetzt wieder der Sportpark aufgerufen wird. Er möchte aber den Mitglieder gegenüber gerne konkret werden können.
19:58 Uhr
Schäffler möchte, dass man möglichst in kürzerer Zeit zu einem Ergebnis kommt. Können wir, können wir nicht, ist für ihn wenig interessant. In absehbarer Zeit muss eine Lösung her.
19:57 Uhr
Für Glasner bleibt die Erweiterung des Sportparks auf jeden Fall eine gangbare Möglichkeit.
19:56 Uhr
Glasner wirft in den Raum, dass man bei der neuen Halle berücksichtigen muss, dass auch der Solidarität Ismaning Bedarf hat. Und es bleibt zu klären, wo die Halle entstehen soll. Am Gymnasium oder am Sportpark.
19:52 Uhr
Der TSV Ismaning wird vom Erfolg überholt, konstatiert Glasner.
19:51 Uhr
Der TSV Ismaning spielt in dieser Saison das erste Mal Jugendbundesliga im Handball, zeigt sich Novakovic begeistert. Bei Derbys in der Halle kommen manchmal 700 Zuschauer. Hier mangelt es schon an den Waschräumen. Es gibt nur eine öffentliche Toilette. In der Halbzeitpause wird’s dann oft eng. Der Bedarf nach einer Halle ist groß.
19:49 Uhr
Aufgrund mangelnder Kapazität wandern einige erfolgreiche Sportler zu Nachbarvereinen ab, wo ihnen das Training im notwendigen Umfang angeboten wird.
19:48 Uhr
SC Grüne Heide hat einen Kunstrasenplatz bekommen, kann mehr Mannschaften im Winter draußen halten, was Platz für andere Sportler in den Hallen schafft.
19:47 Uhr
Für drei Mannschaften der Handballer gab es im Winter keine Trainingszeiten, weil dann auch die Fußballer in die Halle wechseln.
19:47 Uhr
181 Trainingsstunden werden für die Ismaninger Vereine benötigt. Aber nur 98 können aufgrund der Kapazitäten gedeckt werden.
19:45 Uhr
Würden in anderen Hallen Kapazitäten frei, weil die Handballer eine eigene bekommen, käme das allen Sportarten des TSV Ismaning zugute.
19:45 Uhr
Ab einem gewissen Alter brechen Kinder Sport normalerweise ab. Beim TSV Ismaning nicht, die wollen nicht gehen, sondern bleiben und weitermachen, so Ingrid Meier.
19:43 Uhr
Das Mutter-Kind-Turnen platzt aus allen Nähten, es gibt eine lange Warteliste für Neuaufnahmen. Das ist aber der Einstieg in den Sport. Und der TSV ist der einzige Verein, der für dieses Alter etwas anbietet.
19:42 Uhr
Derzeit dienen nicht mehr in Gebrauch befindliche Damentoiletten als improvisierte Küche, etwa für die Wurstsemmeln, die bei den Spielen verkauft werden. Für Schäffler ein eigentlich unhaltbarer Zustand, aber notgedrungen nicht anders möglich.
19:41 Uhr
Der Spitzensport soll den gesamten Verein finanzieren.
19:41 Uhr
Von den Mitgliedsbeiträgen kann der TSV Ismaning nur einen Teil der Finanzierung stemmen. Für Auswärtsfahrten fehlt teilweise Geld. Die Handballer sind deshalb in die Pflicht genommen, Geld durch Verkäufe bei den Spielen einzunehmen.
19:40 Uhr
Der TSV Ismaning will allen Kindern Sport anbieten können, um ihre Zeit sinnvoll zu nutzen. Außerdem feiern die Handballer dermaßen große Erfolge, dass man sie unterstützen muss. Die Abteilungen, die sportlich sehr erfolgreich sind, müssen soweit wie möglich gefördert werden.
19:38 Uhr
Die wichtigsten Mitglieder des TSV Ismaning für Schäffler sind die des Mutter-Kind-Turnens.
19:37 Uhr
Der TSV Ismaning hat sich mit der Gemeinde darauf geeinigt, eine gemeinsame Lösung zu finden. Die neue Halle soll auf die Bedingungen des TSV Ismaning ausgerichtet sein. Für uns ist es hier heute wichtig, klare Aussagen zu bekommen, ob der TSV Ismaning damit rechnen kann, seine Kapazitätsprobleme zu lösen, indem man bevorzugter Partner bei der Gymnasiumssporthalle wird, führt Schäffler aus.
19:35 Uhr
Kinder zu trainieren wird immer schwieriger, weil der TSV Ismaning keinen Platz mehr hat, so Schäffler. Die Notlösungen funktionieren immer nur sehr kurzfristig.
19:35 Uhr
Seit 12 Jahren kämpft der TSV Ismaning um eine neue Halle und leidet unter dem Platzmangel.
19:34 Uhr
Nicht in allen Abteilungen bestehe Aufnahmestopp, so Schäffler. Möchte jemand zu den Stockschützen, dann ginge das noch. Bei den Turnern passt es aber nicht mehr. Und für den TSV Ismaning ist es ein Super-GAU, wenn der Sportverein am Ort keine neuen Sportler mehr aufnehmen kann.
19:32 Uhr
Der TSV Ismaning hat wegen Platzmangels einen Aufnahmestopp. Das zeigt, wie wichtig eine neue Halle für den TSV Ismaning ist.
19:32 Uhr
Moderator Stefan Galler schwenkt die Diskussion jetzt auf die Ballsporthalle.
19:31 Uhr
Auch Glasner findet, dass das Commundo-Tagungshotel ideal ist. Vor allem wegen des sonst schwierigen Schulwegs der Gymnasiasten die Aschheimer Straße entlang.
19:30 Uhr
“Ich bin zuversichtlich, dass dieses Gebäude geeignet ist”, kommentiert Zettl den ins Zentrum der Überlegungen gerückten Standort Commundo für das Gymnasium.
19:29 Uhr
Greulich: “Wir haben den Anspruch, dass wir ein modernes Gymnasium errichten.”
19:28 Uhr
Beide in Frage kommenden Grundstücke für das Gymnasium, das an der Adalperostraße und das Commundo-Tagungshotel, wären gut geeignet, so Greulich.
19:27 Uhr
“Die Bildungsvielfalt, die ist wichtig”, so Greulich.
19:27 Uhr
Alexander Greulich ist der festen Überzeugung, dass Ismaning ein Gymnasium braucht. Manche Schüler werden mit einem sehr guten Notenschnitt und der Befähigung für das Gymnasium auf die Realschule geschickt, weil ein Gymnasium am Ort fehlt.
19:25 Uhr
Jede Gemeinde, die was auf sich hält, braucht ein Gymnasium, antwortet Günter Glasner. Die Kapazität von 800 Schülern könnte Ismaning schon mit 400 Schülern belegen.
19:23 Uhr
Josef Zettl sieht das Gymnasium klar als Vorteil für die Kinder, die sich durch kürzere Schulwege Zeit sparen und von mehr Sicherheit auf dem Schulweg profitieren.
19:22 Uhr
Im Herbst 2016 soll das Gymnasium in Betrieb gehen. Die Finanzierung ist noch nicht in trockenen Tüchern und es gibt nur eine Zweckvereinbarung mit dem Landkreis München. Galler fragt nach der Bedeutung der Schule für den Ort.
19:20 Uhr
Glasner ist 1. Vorstand der Bergfreunde Ismaning und damit eher Berg- und Radsportler. Er hat beim TSV Ismaning Tischtennis gespielt.
19:18 Uhr
Josef Zettl attestiert, dass bei den Spielen der Handballer mehr Stimmung mitschwingt, als derzeit beim FC Ismaning.
19:15 Uhr
Die drei Bürgermeisterkandidaten stellen sich gerade vor. Alexander Greulich ist der einzige Kandidat, der selbst aktiv Handball gespielt hat.
19:15 Uhr
Alexander Novakovic ist trotz seiner Kandidatur für den Gemeinderat ausschließlich in seiner Funktion als Abteilungsleiter Handball des TSV Ismaning dabei.
19:13 Uhr
Die Hainhalle ist gut gefüllt und bis auf den letzten Platz belegt. Auch Bürgermeister Michael Sedlmair ist – dieses Mal nur in einer Gastrolle – anwesend.
19:12 Uhr
Vom TSV Ismaning sind Alexander Novakovic, Ingrid Meier und Stephan Schäffler dabei.
19:11 Uhr
Günter Glasner von den Freien Wählern, Alexander Greulich von der SPD und Josef Zettl von der CSU sind die drei Bürgermeisterkandidaten Ismanings.
19:10 Uhr
Stefan Galler von der Süddeutschen Zeitung moderiert die Podiumsdiskussion und stellt die Podiumsgäste vor.