Am Samstag traten die Isis von der wD2 gegen 1880 München an. Anfangs kamen sie gar nicht mit der offensiven Abwehr der Heimmannschaft zurecht. Nach einem Time-out ging es dann besser und die Isis holten Tor um Tor auf. Dort hatten die Trainerinnen nochmals die Fehler aufgezeigt, Angriffsmöglichkeiten durchgesprochen und versuchten die Mädls zu motivieren, denn den kleinen Rückstand konnte man jederzeit aufholen. Kaum war der Anpfiff, ließen sich die Isis jedoch gleich die Butter vom Brot nehmen. Alles was man in der Kabine besprochen hat, war nicht mehr in den Köpfen vorhanden. Genau so, wie man die Isis eingestellt hatte/wollte, haben aber die Gegner die Tore gemacht. Mit schönen Doppelpässen, Anspiele an den Kreis, Körpertäuschungen etc. haben die 1880ziger die Abwehr von den Isis geknackt. Statt nun den Siegeswillen auszupacken, zogen sich die Isis gegenseitig runter. Sie haderten mit den Gegnern und schimpften über den Schietsrichter. In dieser Phase kam noch dazu, dass die Isis im Angriff kaum Bewegung hatten, sodass 1880 die Angriffs-Aktionen der Isis gut durchschaut hatten und kaum noch ein Tor zuließen. Endstand: 19:11. Fazit: Die Isis sollten sich wieder auf Ihre eigenen Stärken besinnen, denn dass sie Handballspielen und Kämpfen können, haben sie ja schon oft gezeigt. Am 20.02. spielen die Isis zu Hause gegen Neubiberg. Es kann nur besser werden. Es spielten: Nicola Deread (Tor), Manuela Brosig, Vanessa Depner, Lisa Felsner, Terry Pfründer, Christina Deimel, Alicia Kaplan, Emine Öz, Dilara Sanliünal, Nina Diefenbach Text: Birgit