Schlechte Leistung der D3 gegen Freimann

Von am 13.10.2014 in Allgemein, Archiv

Am Sonntag um 16:45 Uhr spielten die Ismaninger Damen3 ihr zweites Heimspiel der Saison gegen den SC Freimann. Diese Mannschaft hatte bis dato 0:2 Punkte.

Die Isis dagegen befanden sich auf dem Spitzenplatz der Tabelle mit 4:0 Punkten. Dies sollte sich aber am Sonntagabend ändern, da das Spiel mit 15:15 endete.

 Spielverlauf.

Die Isis kamen solide in die erste Halbzeit, führten recht schnell mit 6:1. Jedoch zeichnete sich zu diesem frühen Zeitpunkt schon die katastrophale Chancenauswertung ab, ob von Außenpositionen oder aus dem Rückraum konnten die Treffer nicht erzielt werden. Die Torhüterin von Freimann machte keinen schlechten Job, jedoch taten die Isis auch alles damit sie sich auszeichnen konnte. Auch die leichten Treffer im Gegenstoß und der 1-2 Welle wollten heute nicht fallen. Ebenso die Tatsache das ab der 13. Spielminute nur noch 3 Tore erzielt werden konnten spricht eine klare Sprache.

Das Aufbausspiel war langsam und die Auslösekonzeptionen wurden nicht gut und konsequent gespielt.

Die Abwehr stand jedoch recht ordentlich und lies grundsätzlich nur wenig Möglichkeiten zu, die dann von Freimann aber genutzt werden konnten. Die Damen 3 fanden schon wie in Solln, vor einer Woche, nicht wirklich ins Spiel und so konnte Freimann sich langsam herantasten und es ging mit einem 9:7 in die Halbzeitpause.

Zu diesem Zeitpunkt war noch die Hoffnung da, dass man sich irgendwie zusammenrauft, aber was dann geschah war eine Zumutung für die Zuschauer und das Team selbst.

Völlig neben der Spur, konnten keinerlei Vorgaben aus der Halbzeitbesprechung umgesetzt werden. Technische Fehler (Schritte, Stürmerfoul, Fußfehler) und Würfe aus schlechten Positionen brachten die Isis immer mehr in Bedrängnis.

Freimann witterte Morgenluft und kam Tor um Tor heran.

Die Damen 3 schafften zudem in der kompletten 2. Halbzeit nicht ihr eigenes Spiel zu spielen.

Die ersten 10 Minuten der 2. HZ konnte wieder kein Tor erzielt werden, und dann fielen sie nur gelegentlich.

Allein die Tatsache dass man Gesamt nur 15 Tore erzielte und in der zweiten HZ gar nur 6 ist kaum zu fassen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein kollektiver Ausfall aller Mannschaftsteile war. Die Abwehr stand gut, aber der Angriff war eine Katastrophe. Es fühlt sich an wie eine Niederlage und man kann (die letzten zwei Minuten betrachtet) fast noch froh sein über diesen einen Punkt.

Die Mädels wissen jedoch um Ihre Leistung und können aufgrund ihrer Erfahrung damit umgehen und das Spiel analysieren. Des Weiteren ist Ihnen nun klar, das

man in dieser Klasse nicht jedes Spiel im Vorbeigehen gewinnt.

Für die Damen gilt es nun, sich in der kommenden Wochen voll auf die bei beiden Auswärtsspiele in Blumenau und Milbertshofen zu konzentrieren.

Mundabwischen und Weitermachen heißt die Devise und versuchen dieses Spiel als absoluten Ausrutscher abzuhaken.

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