Nach den Leistungen in den letzten Spielen gab es einen herben Dämpfer für die Ismaningerinnen. Möglicherweise war man sich im Vorfeld zu sicher. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel, das jeweils von den Abwehrreihen dominiert wurde. Dies zeigt sich daran, dass es nach 10 Minuten gerade mal 1 : 2 stand. Die Isis kombinierten vor der gegnerischen Abwehr zwar schön, zeigten zahlreiche Wechsel, es fehlte jedoch der Zug zum Tor. Statt in die Lücken zu stoßen, fehlte es am Drang nach vorne bzw. wurde direkt in den Mann gegangen. Schüsse aus der zweiten Reihe kamen zu selten. So erzielte Ismaning in Halbzeit 1 lediglich 3 Tore, während Vaterstetten vor allem durch Einzelaktionen immer wieder zum Torerfolg kam, auch auf Grund der zahlreich für Vaterstetten gegebenen 7-Meter. Mit 3 : 7 ging es in die Pause. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit das gleiche Bild zweier starker Abwehrreichen und wenig Tore. Die Isis nun mit mehr kämpferischem Einsatz, zunächst aber ohne Erfolg, da die Würfe entweder gehalten wurden oder am Tor vorbei gingen. Erst Mitte der zweiten Halbzeit wurde der Kampfgeist belohnt. Nun fand man zunehmend die Lücken und kämpfte sich auf 2 Tore heran. Leider war die Spielzeit zu kurz um die Aufholjagd noch zu belohnen, so dass an diesem Tag der Sieg für Vaterstetten in Ordnung ging. Es spielten: Veronika Wittmann (Tor), Sara Lutz 1, Luisa Müller 2, Sophia Krabichler, Lotta Rohmert 2, Alexandra Blask 1, Yara Linke, Amelie Wulff, Elena Huber, Simona Hennig 1, Alexandra