Am vergangenen Wochenende ging es gegen Haar, eine Mannschaft aus dem Mittelfeld. Die Mädels mussten zwar immer noch auf die kranke Lotta verzichten, aber es galt die prominente Unterstützung in der Person von Galileo-Reporter Aiman Abdalla auf der Tribüne von der Faszination des Handballsports zu überzeugen. Von Beginn an hatten die Haarer gegen die kompakt stehende Abwehr keine Chance. Die wenigen Chancen, die sich Haar erspielte, vereitelte Vroni im Tor. Im Angriff wurden die im Training geübten Laufwege nahezu perfekt umgesetzt und dadurch ein ums andere Mal die Abwehr ausgehebelt. So gelang Haar in Halbzeit eins kein einziges Tor und man ging mit dem seltenen Ergebnis von 7 : 0 in die Halbzeitpause. Auch danach ließen die Mädels weder in der Konzentration noch in der Kondition nach und erspielten sich eine Torchance nach der anderen. In der Abwehr wurden die Gegnerinnen vor allem durch unsere großen Mittelblockspielerinnen zu Fehlwürfen aufs Tor gezwungen. So kam es zum hochverdienten 15 : 2 Sieg, der bei besserer Verwertung der Konterchancen und häufigeren Anspielen auf den freien Kreisspieler noch höher ausgefallen wäre. Am nächsten Wochenende wartet mit dem Tabellendritten ein echter Prüfstein auf die Mädels. Es spielten: Veronika Wittmann (Tor und Feld 1), Leonie Deread (Tor und Feld), Sophia Krabichler 1, Amelie Wulff 5, Luisa Müller, Elena Huber, Simona Hennig 2, Alexandra Kunert 1, Alexandra Blask, Yara Linke 1, Sara Lutz