In ihrem letzten Ligaspiel haben die Isis alles gezeigt was es beim Handball zu sehen gibt.
Zu Beginn war die Abwehr noch nicht zu 100 % eingestellt. Auch im Angriff lies man zu viele Chancen offen. So gingen die Gäste aus Cadolzburg 7:8 in Führung. Nach einem Wachrüttler ging es Mitte der ersten Halbzeit endlich rund bei den Isis. Schnell holte man sich die Führung und konnte sich durch ein schnelles Konterspiel bis zur Halbzeit zu einem 17:11 absetzten. Nach der Pause ging es munter weiter. Es lief alles bei den Isis. Angefangen von drei parierten 7-Metern von Ela, klasse Paraden von Leni, über schönen Anspiele auf den Nebenmann. Auch die Abwehr stand besser und das Angriffsspiel wurde bunt gestaltet.
Mitte der zweiten Halbzeit fuhren die Isis einen Gang runter. Leider etwas zu viel für den Geschmack der Trainer. So schlichen sich technische Fehler und unüberlegte Torabschlüsse ein. Der zwölf Tore Vorsprung verschmälerte sich auf ein Ergebnis von 28:24. Diesen Schlendrian sollten die Mädels in den nächsten Wochen ablegen, wenn es um die deutsche Meisterschaft geht.
Ela Wimmer, Leni Frey (Tor), Julia Sikman (4), Terry Pründler (1), Kaja Bockholdt (2), Elena Kohde (2), Amelie Bayerl (5), Lara Wittmann (1), Natti Jörges (2), Jana Schöffmann (1), Debora Andiraccio, Lotta Rohmert, Ramona Grastat(4), Nici Grastat (6)