Am zweiten Spieltag kam es zur Begegnung mit dem TSV Friedberg, der wie im Vorfeld erwartet stark aufspielte So entwickelte sich in der ersten Hälfte von Halbzeit eins ein ausgesprochen schnelles Spiel, in dem Friedberg vor allem durch seine agilen Außenspieler traf und Ismaning mit schönen Anspielen auf den Kreis zu Toren kam. Nach etwa 15 Minuten hatten sich beide Mannschaften auf das Spiel eingestellt, so dass nunmehr es für beide Teams schwieriger war, zu Torerfolgen zu kommen. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen, zur Pause führte Ismaning mit 13 : 12. Dieses ausgeglichene Spiel setzte sich auch in Halbzeit zwei fort. Mitte der zweiten Halbzeit versuchte man zu oft direkt zum Torerfolg zu kommen, anstatt spielerisch die Lücke zu suchen und auf die Chance zu waren. Ismaning führte 30 Sekunden vor Schluss mit einem Tor als sich erneut die Chance zum Torwurf für Ismaning bot. Der bis dahin ordentlich leitende Schiedsrichter pfiff jedoch wegen Fuß bei Ismaning ab, obwohl dieser Fehler bei Friedberg war. Damit hatte Friedberg Ballbesitz. 10 Sekunden vor Schluss war das Spiel mit Anhalten der Uhr unterbrochen, als ein Friedberger Spieler den Ismaninger Kreisläufer mit einem Schubser zu Fall brachte. Da der Schiedsrichter dem Geschehen am Kreis den Rücken zudrehte, zog er nicht die fällige rote Karte wegen Tätlichkeit, sondern gab Freiwurf für Friedberg, so dass Friedberg mit der Schlusssirene zum Ausgleich kam. Das Unentschieden war zwar leistungsgerecht, aber äußerst unglücklich für die Ismaninger, bei denen verständlicherweise der Unmut groß war. Es spielten: Mark Geiger(Tor), Maximilian Rolka 3, Bernhard Wittmann 5, Frank Geiger 6, Philipp Meyer 3, Sebastian Lortz, Yannick Teschner 1, Benedikt Kellner 1, Daniel Dietrich