Zurück zur alten Stärke

Von Manfred Königsmann am 26.10.2015 in Allgemein, Archiv

Die Damen des TSV Ismaning gewannen nach einem starken Spiel beim TSV Winkelhaid verdient mit 12:23 (6:11).

Was in den vergangenen Jahren nicht klappte, sollte am Samstag wieder gut gemacht werden. Die Isis taten sich stets schwer gegen die Franken und konnten die letzte Begegnung nur mit einem Tor Unterschied für sich entscheiden.
Am Samstag lief es dann leider für die Damen auch in den ersten Minuten nicht nach Plan. Chancen wurden vergeben und Bälle verloren. Winkelhaid hielt mit und war bis zum 3:3 auf Augenhöhe.
Ismaning wurde aber konsequenter und konnte vor allem durch eine starke Abwehrleistung die Gastgeberinnen aus dem Konzept bringen. Das harte Training der letzten Woche machte sich bezahlt. Selbst nachdem der Winkelhaider Trainer beim Stand von 4:8 die Auszeit nahm änderte sich nichts an der Präsenz der Isis. Wie es die Trainer Schwer/Königsmann schon seit Spielen forderten schafften es die Mädels die Gegner dazu zu bewegen sich ihrem Spiel anzupassen, nicht umgekehrt. So konnte man bis auf 6:11 zur Halbzeitpause davonziehen.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich nichts an der Überlegenheit der Isis. Einziges Problem war die Unkonzentriertheit beim Torabschluss weswegen man den Vorsprung zunächst nicht ausbauen konnte.
Mit der Auszeit in der 40. Minute brachte das Trainergespann noch einige Änderungen ein, die in den nächsten Angriffen umgesetzt wurden. Trotz ein paar strittigen Entscheidungen der Unparteiischen und der dauernden Unterzahl schaffte es Ismaning sich bis auf 10:20 abzusetzen. Bemerkenswert war die Abwehrbilanz dieser Phase, denn die Gegner brauchten ganze 15 Minuten bis zum nächsten Treffer.
Schlussendlich konnte der TSV Ismaning den Vorsprung bis auf elf Tore ausbauen und gewann verdient mit 12:23.

Gestärkt durch dieses Spiel können sich die Isis nun auf Aufstiegskandidat Dachau vorbereiten.

Es spielten:
Elisabeth Gschwendter, Janine Völkl (beide im Tor), Lisa Frank (2), Leni Braun (1), Steffi Oberhuber (4), Helena Lorenz, Claudia Schöfbeck (3), Franzi Lang (2), Marina Schwer (6/1), Kiki Walter (4), Franzi Benick (1)

Bericht von Franzi Lang

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