Zwei Spiele in Vier Tagen und keine Punkte

Von am 01.04.2011 in Allgemein, Archiv

HG Ingolstadt : TSV Ismaning2 34:20 (15:11) Mit zwei Erfolgen hätte sich die Ismaninger Bayernligareserve in dieser Saison sogar noch in die Top 5 der Liga spielen können – und das als Aufsteiger. Aber es hat nicht sollen sein. Die Erkenntnis der Spiele gegen die Teams aus dem oberen Drittel der Tabelle: Es fehlt den Isis noch an der Erfahrung, der Reife und der Konstanz um die äBig-Points“ zu machen und somit ganz vorne mitzuspielen. Aber: Woher sollte die Erfahrung in der ersten Landesligasaison der Mädels kommen ? Gegen das Stark aufspielende Team vom HG Ingolstadt war an diesem Tag nicht zu gewinnen. Die ersten 15 Minuten bis zum 7:6 zeigte das Team noch eine ansprechende Leistung . Danach erwiesen sich die wurfgewaltigen Rückraumspielerinnen der HG als zu treffsicher und waren auch nicht in den Griff zu kriegen. Ein 4 Tore Vorsprung der Ingolstädterinnen zum Seitenwechsel war die Folge. In der ersten Viertelstunde der zweiten Hälfte stand die kpl. Mannschaft total neben sich und zeigte die schlechteste Leistung der letzten drei Jahre. 11 Toren der Ingolstädterinnen standen nur 3 Gegentore gegenüber, der Gastgeber spielte sich in einen Rausch und die höchste Niederlage seit Jahren für die Mädels des Trainerteams Gumz /Feinauer war besiegelt. SC Freising : TSV Ismaning2 24:20 (15:10) Am Dienstag darauf folgte dann die Partie gegen Freising. Wiedergutmachung für das vorangegangene Spiel war eigentlich angesagt. Die ersten 5 Minuten bis zum 3:0 gehörten den Isis. Freising kam dann etwas besser ins Spiel. Bis zum 4:4 Ausgleich war die Partie noch offen. Dann folgte leider eine Tiefschlafphase der Mädels aus Ismaning. In diesem von Ismaninger Fehlern bestimmten Spielabschnitt konnte Freising auf 12:6 erhöhen . Halbzeitstand 15:10 . Für den zweiten Durchgang der Partie hatte das Team sich noch einiges vorgenommen. 5 Tore Vorsprung – da ist noch nichts entschieden. Doch durch die teilweise sehr harte Spielweise der Freisinger Damen konnte erst Laura Dombrowski und dann auch noch Carina Reiter verletzungsbedingt nicht mehr eingesetzt werden. Beim Stand von 22:12 schien somit das Spiel gelaufen, doch die verbleibenden Spielerinnen kämpften verbissen weiter und hatten mit Eva Köhler eine Torfrau im Kasten die über sich hinaus wuchs und fast jeden Ball halten konnte. Leider wurde der hohe Einsatz nicht belohnt und so stand das Team zum Zweiten mal innerhalb von 4 Tagen mit leeren Händen da. Glückwunsch an die Teams aus Ingolstadt und Freising zu ihren Leistungen. Allen Verletzten Spielerinnen auf diesem Weg eine gute Besserung. Folgendes sollte noch Erwähnung finden: Toll wie die Ingolstädter Fans ihre Mannschaft angefeuert haben – so will man das in einer Handballhalle sehen und hören. Das Negativerlebnis der beiden Spieltage waren einige sogenannte "Fans“ in Freising. Was sich diese herausgenommen haben ist für diesen schönen Sport einfach nur peinlich und hat bei einem sportlichen Wettkampf generell nichts zu suchen. Von der Ersten bis zur letzten Minute wurden die Ismaninger Spielerinnen und das sehr gut leitende Schiedsrichtergespann Reich/Müller auf das übelste Beschimpft. Dieses Gebaren hat in Sportstätten generell nichts zu suchen. Hier haben wohl die Verantwortlichen des Vereins und die Zuschauer von der BHV Aktion "Fairness am Spielfeldrand“ noch nie etwas gehört. Liebe Verantwortliche des SC Freising: Hier sollte schnellstens reagiert werden damit diese Aktion ein unrühmlicher Einzelfall bleibt. Wenn man sich überlegt das das Gebaren dieser "Fans“ das Vorbild für die anwesenden Jugendlichen ist ……….. Für die Isis kämpften: Tor: Menge, Chioato, Köhler Feld: Braun (8), Dombrowski (1), Wolf ( 1), Braunke (1), Maier (4), Dulias (1), K. Berger (6), Hirster, M. Berger (14), Ilg (3), J Steinkohl (1), M Steinkohl,

Cookies Icon cookieBanner.title.label
cookieBanner.infoText.label