TSV Ismaning : HCD Gröbenzell 5:15
TSV Ismaning : SG Auerbach/Pegnitz 9 18
TSV Ismaning : TSV Weilheim 9:5
Nachdem sich der 98’er Jahrgang in der 1. Qualirunde als Gruppenerster für die Landesliga qualifiziert zeigte, wurden Sie vom BHV zu einer 2. Runde in eine sehr schwere Gruppe nach Gröbenzell geschickt.
Eigentlich hätten die Mädls mit dem Ergebnis aus dem ersten Turnier Bayernliga-Quali spielen können, dies ging aber nicht, da die B1 dort spielt. Dies war sehr schade, weil so ein Weiterkommen in die dritte LL-Quali Runde gesichert gewesen wäre. Tja, Pech nennt man sowas, vielleicht auch Nachteil..!
Somit warteten in der 2.Runde LL-Quali zwei Drittplatzierte Mannschaften aus der Bayernligaquali (Gröbenzell und Auerbach-Pegnitz) und ein Aufsteiger aus der ÜBOL (Weilheim).
In dieser Qualirunde fanden die Mädels in keiner Phase zu ihrem Spiel. Sie standen ab der ersten Minute neben sich und konnten die guten Trainingserfolge noch nicht mit ins Spiel nehmen.
Der Erste Gegner Gröbenzell war eine Herausforderung, die die Ismaninger Mädchen auch bei normaler Form nur äußerst schwierig hätten bezwingen können, aber an diesem Samstag ging in dem ersten Spiel so gut wie gar nichts.
Die Abwehr stand sehr abwartend in den Reihen und hing den Gegenspielerinnen damit immer hinterher. Im Gegenzug konnte im eigenen Angriffsspiel kein Druck aufgebaut werden und somit war man kaum torgefährlich. Es wurde wenig ohne Ball gelaufen und die Spielrichtung war eher quer, als nach vorne gerichtet. Gröbenzell konnte aus einer guten Abwehr die Isis immer wieder mit Gegenstößen in die Schranken weisen. Die Niederlage, auch in der Höhe, war verdient. Die Mädls aus Gröbenzell, waren körperlich, wie spielerisch einfach noch eine Nummer zu groß.
Im zweiten Spiel gegen Auerbach-Pegnitz, geriet man ebenfalls, wie im ersten Spiel früh in Rückstand. Dieser konnte im Verlauf des Spiels nicht mehr aufgeholt werden. Auch hier musste man anerkennen, dass die Bewegung ohne Ball im Angriff und die Torgefahr noch nicht ausreichend war, um einen Absteiger aus der Bayerligaquali zu ärgern. Die Abwehr war nicht schnell genug und die Konstitution noch nicht gut genug.
Im dritten Spiel gegen Weilheim war der Ehrgeiz der Mädls aber wieder geweckt. Das Ziel LL-Quali war leider Geschichte, aber man wollte sich nochmal ordentlich präsentieren und das Turnier nicht als letzte abschließen. Nun lief es auch besser und das Spiel wurde schneller und beweglicher. Alle Mädls kämpften nochmal und es konnte ohne Druck aufgespielt werden.
Nach diesem abzuhakenden Spieltag, an dem die Isis nicht annähernd ihr Können zeigen konnten, müssen Sie sich in der nächsten Saison mit der ÜBOL zufrieden geben, obwohl Sie in Normalform dort nichts zu suchen haben. Aber so ist es, vielleicht geschieht ja noch ein Wunder, so ganz genau weiß man das ja nie!
Es spielten: im Tor Vroni Wittmann
Sara Lutz (2), Alexandra Kunert , Amelie Wulff, Luisa Müller (4), Tamara Milutinovic (5), Sophia Krabichler (5), Matea Curic (1), Mona Hennig (4), Tanja Edlbauer (2), Alexandra Blask, Elena Huber,
es fehlte (verletzt): Elena Kohde