Die D1 Mädchen sind weiterhin in Siegerlaune

Mit inzwischen 8:0 Punkten führen die Mädchen der D1 deutlich die Tabelle der Bezirksliga Staffel 1 an und können somit auf den Einzug in die Bezirksoberligastaffel der Rückrunde hoffen.

Am Samstag (26.10.19) traf die Mannschaft auf das Team vom SV Laim und hatte damit ein Spiel vor sich, was erstmals versprach nicht all zu leicht zu werden. Dennoch konnten unsere Mädels das Spiel souverän für sich entscheiden.

Nach einem Fehlpass auf Ismaninger Seite im ersten Angriff und einem damit verbundenen Treffer der Gäste, zeigten die Mädels aber schnell, dass sie ausgeschlafen hatten und das Geschehen bestimmen wollten. Mit Nachdruck gingen sie aktiv an den Ball, wodurch die nächsten beiden Angriffe jeweils mit einem Tor abgeschlossen werden konnten. Diesen folgten fünf weitere Tore unserer Mädels, so dass nach acht Minuten bereits eine 4 – Tore – Führung herausgespielt war.

Unsere Spielerinnen agierten besonders konsequent auch in der Deckung. Meist standen den ballführenden Gegnerinnen gleich zwei unserer Mädels gegenüber, die rechtzeitig die Lücken schlossen und somit Laimer Torerfolge verhinderten. Hinzu kam noch eine sicher haltende Torfrau, so dass der Gegner mit 12 : 6 Toren in die Halbzeit geschickt wurde.

In die zweite Halbzeit starteten die Gegnerinnen etwas aggressiver und mit mehr Druck zum Tor, was sich aber im Ergebnis kaum niederschlug, da die Würfe unserer Mädels weiterhin sicher im gegnerischen Tor landeten.
Einige sehenswerte Zuspiele, wie beispielsweise Bodenpässe oder lange Pässe zum Tempogegenstoß, zeigten die handballerischen Qualitäten der Mädchen. Außerdem gelang es unserer Torfrau sagenhafte vier Siebenmeter der Gegnerinnen zu halten. Bravo!

Nach 25 Minuten hatte sich die Führung erstmals auf acht Tore erhöht und bis zum Ende gelang es dem Gegner nicht diese Tordifferenz zu durchbrechen. Das Spiel endete mit einem Torstand von 23 : 15.
 

Dabei waren Lissy, Franzi (1), Lisa (5), Elena, Maya (6), Hannah (1), Hanna, Enna (4), Greta, Marie-Sophie (6) und Nina.

 

Bericht von Ute Oberländer