Hiobsbotschaft und gute News vor dem Heimspiel gegen Waiblingen

Nach einem spielfreien Wochenende kämpft Handball-Drittligist TSV Ismaning am heutigen Samstag wieder um Punkte im Abstiegskampf. Zu Gast in der Realschulhalle ist der Tabellendritte aus Waiblingen. Die Personalsituation vor dem Heimspiel hat sich etwas gebessert, Ulla Brehm ist nach mehrwöchiger Verletzungspause wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen und auch Torhüterin Antje Nessler konnte noch einmal reaktiviert werden, so dass Trainer Bernd Rösch wieder deutlich mehr Spielerinnen im Kader haben wird, wie zuletzt in Allensbach.

Ein Name wird aber fehlen: Nachwuchsspielerin Kathi Tischler zog sich unter der Woche in einem A-Jugendspiel einen Kreuzbandriss zu und wird bis zum Saisonende ausfallen. Es ist nach Emina Inajetovic und Tanja Großer bereits der dritte Kreuzbandriss für eine TSV-Spielerin in dieser Saison.

Die Lücke, die Tischler am Kreis hinterlässt, sollen die wieder genesene Conny Schmid und Rückkehrerin Wiebke Orth schließen. Gegner Waiblingen feierte zuletzt einen Kantersieg. Vor heimischem Publikum bezwang der VfL Schlusslicht Albstadt mit 37:14. Wie stark das Team von Trainer Paul Herbinger ist, mussten die Isis im Hinspiel am eigenen Leib erfahren, als Waiblingen den TSV vor allem in der 2. Halbzeit nicht den Hauch einer Chance ließ und mit 40:23 gewann. Dieses Mal will die Rösch-Sieben dem VfL länger Paroli bieten und das Ergebnis freundlicher gestalten. Anwurf ist wie gewohnt um 19.30 Uhr.