englische Woche Teil 1, 2 und 3
Die Fahrt nach Herrsching wurde für unsere Damen zur ersten Geduldsprobe. Wegen des erhöhten Verkehrsaufkommen, Berufsverkehr und langes Wochenende, kamen die Spielerinnen erst knapp vor Anpfiff in der Halle an. Entsprechend nervös und unkonzentriert verliefen die ersten 20 Minuten. Die Abwehr war zu langsam und im Angriff wurde überhastet und ungenau abgeschlossen. In den letzten Minuten der ersten Hälfte wurde es besser und so konnte man zumindest mit einem Unentschieden, 11:11, in die Pause gehen. Dort wurden die Fehler angesprochen und die Abwehr umgestellt. Danach war die Mannschaft wie ausgewechselt. Endlich wurde mit Tempo gespielt und die einfachen Bälle im Tor untergebracht. Ein besonderes Lob verdient hier Kirsten Walter, die in Angriff sehr treffsicher war und eine sehr gute Abwehr auf vorne Mitte gespielt hat. Die zweite Hälfte wurde mit 24:6 gewonnen. Der Endstand war 17:35
Für die Isis spielten und trafen: Esther Klopprogge, Elisabeth Gschwendtner (beide im Tor), Andrea Keczko (5/3), Rosi Hascher (7/2), Steffi Oberhuber (3), Isabel Dulias (1), Lisa Frank (1), Marina Berger (5/1), Kathi Tischler, Susanne Pramberger (2), Franzi Lang (5), Kirsten Walter (6)
Am Nächsten Tag, 15 Stunden später, stand schon das nächste Meisterschaftsspiel auf dem Programm. Da war für Regeneration nicht viel Zeit. Unsere Gegner, die HaSpo Bayreuth machten auch von Beginn an deutlich, dass sie die zwei Punkte mit nach Hause nehmen wollen. Die Isis taten sich in den ersten Minuten auch sehr schwer ins Spiel zu finden. Die 6:0 Abwehr wollte einfach nicht funktionieren und im Angriff war man zu langsam und eigensinnig. Beim Stand von 4:8 stellte die Trainerin die Abwehr um und bis zur Halbzeit wurde der Abstand auf zwei Tore verkürzt. Nach der Besprechung in der Kabine wurde in der zweiten Hälfte weiter gekämpft. Mit einer starken Lisi Gschwendtner in Tor als Rückhalt, gelang es in der 45. Minute das erste Mal in Führung zu gehen und diese bis zum Ende zu verteidigen. Das Spiel war nicht schön anzusehen, aber die Mannschaft verdient ein Lob für die Einstellung und Kampfbereitschaft. Endstand 24:21.
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Am Samstag steht das Auswärtsspiel in Bergtheim auf dem Programm.
Der Bus startet um 12.30 Uhr am Hain.
Für die Isis spielten und trafen: Esther Klopprogge, Elisabeth Gschwendtner (beide im Tor), Andrea Keczko (6/3), Rosi Hascher, Sophie Pramberger (3), Steffi Oberhuber (2), Isabel Dulias, Tine Königsmann (3), Marina Berger (1), Kathi Tischler (3), Susanne Pramberger, Franzi Lang (4), Kirsten Walter (2), Lisa Frank.
Das dritte Spiel in vier Tagen konnten die Isis auswärts beim sieglosen HSV Bergtheim leider nicht gewinnen. Auf Grund der sehr schwachen Leistung wurde das Spiel schon in der ersten Halbzeit verloren. Von den Fehlern im Angriff konnte der Gegner sehr leichte Gegenstoß Tore erzielen, die von den Isis nicht mehr einzuholen waren.
Leider konnten sich die ersten Sechs nicht mehr fangen und auch die ein oder andere Auswechslung brachten nicht die Wende. Natürlich lag es auch daran, dass in dieser Halle absolutes Harzverbot ist. Und immer größer wurde der Rückstand, die Halle brodelte. Zur Halbzeit lagen die Isis mit 18:9 zurück.
Auch in der zweiten Halbzeit konnte die Partie trotz einiger Umstellungen nicht mehr gedreht werden, sowohl in Angriff wie auch in der Abwehr funktionierte bei den Isis recht wenig und beim Gastgeber klappt so gut wie alles. Die Mannschaft hat fast alles gegeben, aber bei diesem Mammut-Programm und dem verletzungsbedingten Ausfall einer der besten Spielerinnen war leider nicht mehr drin. Somit verloren die Isis das Spiel mit 30:17.
Nächsten Samstag empfängt man um 17.00 Uhr den HG Zirndorf in der Realschulturnhalle.
Isis Team und Tore: Esther Klopprogge, Elisabeth Geschwendtner (beide Tor), Andrea Keczkó (4/3), Rosi Hascher (1), Steffi Oberhuber (2), Isabell Dulias (1), Sophie Pramberger, Marina Berger (1/1), Kathi Tischler(1), Tine Königsmann (2) Sanne Pramberger (1), Franzi Lang (3), Kirsten Walter(1).
An dieser Stelle wollen wir uns von der sehr talentierten und guten Torfrau Esther Klopprogge (viel zu jung zum Aufhören) verabschieden und Ihr für die kurze Zusammenarbeit danken.