Gespannt war man, wie die Jungs nach der Weihnachtspause ins Spiel kommen würden. Dies gelang zunächst hervorragend, man ging schnell 6 : 1 in Führung. Dann jedoch geriet der Motor plötzlich ins Stottern - vorne wurde ohne Konzept und Erfolg der Abschluss gesucht, hinten ließ man zu viele Lücken zu, die der Gegner geschickt nutzte, so dass es plötzlich 6 : 4 und 7 : 5 stand. Nach einer Auszeit besann man sich wieder auf die spielerischen Tugenden, die Umstellung in der Abwehr zeigte Erfolg und so konnte man bis zur Pause einen Vorsprung von 11 Toren herausspielen.
In der zweiten Hälfte zeigte man teilweise Konterspiel wie aus dem Lehrbuch, bevor es in dem bis dahin sehr fairen Spiel Mitte der zweiten Hälfte zu einer Rudelbildung kam. Anzumerken ist, dass dies durch von außen auf das Spielfeld getragene Aggressionen hervorgerufen wurde. Der Schiedsrichter hatte das Spiel aber sehr gut unter Kontrolle, verbannte einen Zuschauer von der Tribüne und gab je zwei Zeitstrafen gegen beide Mannschaften. So wurde es auf dem Spielfeld sehr übersichtlich. Die Isis nutzten den sich bietenden Platz gut, konnten in dieser Phase 3 Tore erzielen und knackten kurz vor Spielende auch noch die magische 50 auf der Anzeigentafel.
Kurz vor Schluss erhielt Stefan leider noch einen äußerst schmerzhaften und völlig überflüssigen Tritt in die Wade, der vom souveränen Schiedsrichter mit roter Karte und Bericht geahndet wurde.
Es spielten: Julian Anschütz (Tor), Stefan Weißenberger 7 , Bernhard Wittmann 11, Jakob Drees 2, Daniel Dietrich 12/3, Frank Geiger 6, Max Hofer 2, Johannes Schraufnagl 2, David Bork 8,